Gemeinsame Wege – sinnvolle Produkte mit TeilnehmerInnen der Beschäftigungsprojekte entwickeln

Im Mittelpunkt der Beschäftigungsprojekte stehen die insgesamt über 70 TeilnehmerInnen, die Ihre Fertigkeiten in den unterschiedlichen Werkstattbereichen erhalten, ausprobieren und verbessern wollen. Mit Arbeitsstruktur zur Tagesstruktur soll der Sprung (zurück) zu einer Lehrstelle bzw. auf den ersten Arbeitsmarkt gefördert werden.

Um mit den TeilnehmerInnen zielorientiert zu arbeiten, bedarf es sinnvoller Produkte, welche u.a. durch verschiedene soziale Einrichtungen, wie z.B. Schulen, Kindergärten und Vereine in Auftrag gegeben werden. Dabei ist die Vielfalt an Projekten aus Metall, Holz und anderen Umweltmaterialen breit gefächert.

So entstehen beispielsweise in den Werkstätten Insektenhotels für Kleingartenvereine oder Naturschutztafeln, für Wald und Wiesen, in verschiedenen Größen für das Umweltamt Dresden. Es wurden Spieltruhen und andere Holzarbeiten für Spielplätze der WGJ Dresden eG angefertigt sowie Projektarbeiten für die 70. oder 85. Grundschule, welche das Lernumfeld funktionaler gestalten. Darüber hinaus sollen auch dieses Jahr wieder für SeniorInnenheime und Kindertageseinrichtungen unterschiedliche Schwibbögen, Fensterbilder und Räucheröfchen hergestellt werden, welche Jung und Alt in der kalten Jahreszeit erfreuen.

Wir danken unseren KooperationspartnerInnen für die Aufträge und das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf das Gehen gemeinsamer Wege und das Entstehen weiterer Projekte.

Foto: Das Foto zeigt ein Holzpodest für die 85. Grundschule, welches funktional zu Sitzgelegenheiten oder einer Bühne zusammengebaut werden kann. Der Leitspruch der Schule, das Zitat Kafkas, ist ebenso sinngebend für die Arbeit der Beschäftigungsprojekte.

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